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Kultureller Abschluss der EU-Ratspräsidentschaft: Die Zukunft der Musik in einer digitalen Welt

Kultureller Abschluss der EU-Ratspräsidentschaft

Der Pianist Dan Tepfer präsentiert „Natural Machines“., © Deutsche Botschaft, Stockholm

10.12.2020 - Artikel

Musikalische Darbietungen und Workshops zum Thema „Die Zukunft der Musik in einer digitalen Welt“ setzten den kulturellen Schlusspunkt der Veranstaltungen zur EU-Ratspräsidentschaft an der Botschaft in Stockholm. Im Mittelpunkt standen Fragen in den Bereichen Digitalisierung und Recovery, beide Prioritäten der deutschen EU-Ratspräsidentschaft: Wie lassen sich Wissenschaft und Kunst, Technologie und Musik verbinden? Wie wird in Zukunft Musik aufgeführt, erlebt und übertragen? Wie kann der infolge der Pandemie angeschlagenen Kulturszene geholfen werden? Der US-französische Pianist Dan Tepfer zeigte neue, digitale Wege des zeitgleichen Musizierens mit Künstlern an anderen Stellen der Welt. In seinem Programm „Natural Machines“ spielte er unter anderem Bachs Goldberg-Variationen zusammen mit seinem Computer auf dem Klavier und visualisierte dabei die Struktur der Musik. Roger Norén, Direktor der Konzerthalle Studio Acusticum in Piteå, stellte sein Konzept für digitale Konzerte vor. Prominente Kulturschaffende wie der schwedische Komponist Anders Hillborg, der Jazzmusiker Nils Landgren sowie Professoren der Königlichen Musikhochschule diskutierten neue Konzepte der Digitalisierung von Musik. Und Björn Ulvaeus, der Präsident der internationalen Vereinigung von Autorengesellschaften sprach über Möglichkeiten, die Rechte von Urhebern zu schützen und faire Bedingungen für Künstler zu schaffen. #Gemeinsam. Europa wieder stark machen.

Lassen Sie sich inspirieren! Auf unserem YouTube-Kanal haben wir die Workshops in einem Video zusammengefasst. Hier geht es zum Video.

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