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Deutsche Unterstützung der Ukraine
Flagge der Ukraine am Botschaftsgebäude © Deutsche Botschaft
Die Ukraine als starker, demokratischer und souveräner Staat ist von zentraler Bedeutung – auch für die Sicherheit Deutschlands. Deshalb steht die Bundesregierung solidarisch an der Seite des Landes und setzt ihre Hilfe konsequent fort.
Wir stehen weiterhin fest an der Seite der Ukraine – politisch, militärisch, humanitär und wirtschaftlich – so lange wie nötig.
Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 hat Deutschland für die Ukraine bilaterale zivile Unterstützung in Höhe von rund 39 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt und militärische Unterstützung in Höhe von circa 55 Milliarden Euro geleistet beziehungsweise bereitgestellt. DEU war 2025 größter militärischer Unterstützer und wird dies auch 2026 sein.
Im Bereich ziviler Unterstützung war DEU größter Geber in Europa. Einen Überblick über die verschiedenen Hilfsleistungen der Bundesregierung findet man auf der Seite der Bundesregierung und des Auswärtigen Amtes. Sehen Sie die Berechnungen des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel im Ukraine Support Tracker.
Deutschland ist auch im militärischen Bereich der größte Unterstützer der Ukraine. Einen Überblick über die militärischen Unterstützungsleistungen für die Ukraine findet man hier.
Als Mitglied der Europäischen Union und zusammen mit internationalen Partnern hat Deutschland mit Sanktionen auf den Angriff Russlands auf die Ukraine reagiert. Die Sanktionen zielen insbesondere darauf, die russische Wirtschaft und die politische Elite massiv zu schwächen, und zeigen bereits Wirkung.
Ein Überblick über die Sanktionen der EU findet sich hier.
Genaueres zur finanziellen Unterstützung durch den Bund finden Sie auf der Seite des Bundesfinanzministerium.
Solidarität mit der Ukraine an der Deutschen Botschaft in Stockholm
Auch an der Deutschen Botschaft Stockholm möchten wir unsere Unterstützung der Ukraine zum Ausdruck bringen. Als Zeichen der Solidarität ist seit Kriegsbeginn die ukrainische Flagge an der Botschaft angebracht.
Der deutsche Botschafter nimmt regelmäßig an den Montagskundgebungen zur Unterstützung der Ukraine in Stockholm teil, die von dem ehemaligen Europaparlamentarier Gunnar Hökmark organisiert werden. Anlässlich des vierten Jahrestages der russischen Vollinvasion in der Ukraine sagte er: „Als deutscher Botschafter kann ich sagen: Deutschland wird die Ukraine so lange unterstützen, wie es nötig ist.“.
Deutsche Botschaft unterstützte als NATO-Kontaktbotschaft in Schweden
Vom 1. Januar 2023 bis zum NATO-Beitritt Schwedens diente die Deutsche Botschaft zusammen mit der Botschaft Portugals als „NATO Contact Point Embassy“ (CPE) in Schweden und unterstützte das Gastland Schweden während seines NATO-Beitrittsprozesses.